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Auf dem Pariser Autosalon 1996 feierte der erste Octavia der Neuzeit seine Weltpremiere. Und markierte damit den Beginn einer neuen Epoche für ŠKODA. Heute, 20 Jahre und zwei Generationen später, steht der Octavia sinnbildlich für die globale Erfolgsgeschichte der Marke. Eine Hommage an ein Auto, das sich selbst nie allzu wichtig nahm. Und gerade deswegen eine Dauerparkkarte in den Annalen der Automobilgeschichte hat.

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 der Preis: der 86 PS Benziner als Limousine schon ab 19.540,- Euro.

 

 das G-TEC Modell des Octavia - angetrieben von CNG (Compressed Natural Gas/Erdgas).

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WAS MACHT DEN  ŠKODA OOCTAVIA SO EINZIGARTIG?

DAS DESIGN! 

 

Gäbe es den Octavia nicht, allein für das kleine Österreich müsste man ihn wohl erfinden. Mit seiner Bandbreite als 5-türige Limousine, Combi, die Allradversionen 4x4 bzw. Scout, sportlicher RS oder besonders umweltfreundliche Erdgasvariante G-TEC gibt es das beliebteste ŠKODA Modell des Landes passend für jeden Anspruch und Geschmack. Hierzulande besonders geschätzt wird aber die Schnittmenge als geräumiger Kombi mit sparsamem TDI-Motor und 4x4 Allradantrieb. Dass Herr und Frau Österreicher als routiniertes Bergvolk nicht nur im Winter die überlegenen Fahreigenschaften des Allradantriebs 4x4 schätzen, verwundert kaum. Ebenso wenig überrascht die Tatsache, dass die meisten Octavia in Österreich als geräumiger Combi ausgeliefert werden. Gilt das Konzept des Kombis als sportlich-ambitioniertes Raumwunder doch auch in Sachen Design längst als Trendsetter. Last but not least ist es Österreichs Ausnahmesituation als eine der führenden Dieselnationen weltweit, die den Motorenmix eindeutig zugunsten des Selbstzünders entscheidet.

Der Octavia - ein geborener Österreicher 

Ungeachtet der Vielzahl an Motoren, Ausstattungen und technischen Finessen ist es in erster Linie aber sein untadeliger Charakter, der den Octavia seit seiner Vorstellung im Jahr 1996 in die Gipfelregionen der rot-weiß-roten Zulassungsstatistiken katapultiert hat - und seither auch dort hält. Der ŠKODA Octavia ist elegant, zeit- und klassenlos und passt damit praktisch in jedes Umfeld, meinen die einen. Er trägt kein Mascherl, beschreiben ihn die anderen. Ob Firmenboss oder Familienvater, Bergfex oder urbaner Hipster, Sparmeister oder Genussmensch - für sie alle bildet der Octavia einen gemeinsamen Nenner auf hohem Niveau, eine universelle Mischung, der man vertraut. Das eigentlich Beeindruckende daran: Trotz seiner Anpassungsfähigkeit verliert der Octavia dabei in keiner Situation sein klares Profil. Ja, man teilt sogar Kindheitserinnerungen, Alltagsfreuden und Lebenshöhepunkte mit ihm. Und es fühlt sich gut an.

"DER OCTAVIA IST ŠKODA"

Max Egger, Geschäftsführer von Intercar Austria, über die Bedeutung des Octavia für die Marke ŠKODA:

 

Die Einführung des Octavia 1996 hat praktisch über Nacht alles verändert. Man muss sich vorstellen: 1996 war der Octavia das erste Mittelklasse-Modell nach fünf Jahrzehnten, das man noch dazu exakt zwischen zwei Segmenten platziert hat. Das war schon eine sensationelle Geschichte - und natürlich ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Wir haben alles auf eine Karte gesetzt - und gewonnen. Die Kampagne zur Markteinführung übertraf alles bisher Dagewesene. Ich kann mich erinnern, dass mich Passanten an der Tankstelle wegen des Autos angesprochen oder sogar an der Ampel das Fenster heruntergekurbelt haben.

 

Und der Erfolg gab uns Recht: Der Octavia schoss vom Start weg unter die Top 10 der Zulassungsstatistik und gab der Marke ŠKODA einen enormen Bekanntheitsschub. Daraus entstand eine Aufbruchsstimmung, die alle mitgerissen hat. Zwei Jahre nach dem Marktstart warteten manche Kunden gerne 14 Monate auf ihr neues Auto, ohne die genaue Ausstattung oder die Außenfarbe zu kennen. Vor allem der Combi, der Allradantrieb 4x4 sowie die wirtschaftlichen Motoren waren hierzulande echte Erfolgsfaktoren.

Heute hat sich der Octavia längst zu einer richtigen Modell-Generation entwickelt, die für jeden Bedarf das geeignete Auto bereithält. 20 Jahre nach seiner Erstvorstellung sind die ersten Modelle immer noch äußerst gefragte Gebrauchtwagen. Kein Wunder - der Octavia zählt zu jenen Fahrzeugen mit dem geringsten Wertverlust. Fest steht: Auch in Zukunft wird der Octavia neben dem Superb die Spitze der Marke ŠKODA bilden - als Technologieträger und in Sachen Design.

1996: Start in eine neue Ära

Der Octavia der ersten Generation bildete für ŠKODA in vielerlei Hinsicht einen Meilenstein: Er war nicht nur das erste Modell, das nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Zusammenschluss mit dem Volkswagen Konzern entstand, sondern er markierte 1996 auch die Rückkehr von ŠKODA in die gehobene Mittelklasse. Über ein halbes Jahrhundert lang hatte man dieses so bedeutende und vor allem prestigereiche Segment nicht bedient. Der Name der neuen Baureihe war übrigens gar nicht so neu: Zwischen 1959 und 1971 trug ein ŠKODA schon einmal diesen Namen. Die Wahl fiel auf den Namen Octavia, weil die damalige zweitürige Limousine das achte ŠKODA Modell seit dem Zweiten Weltkrieg war - "octavus" heißt auf Lateinisch "der achte".

 

Ein perfekt getimter Start

Primäre Aufgabe des brandneuen Octavia bei der Premiere auf der Mondial de l'Automobile in Paris war es, den Kritikern und potenziellen Kunden zu zeigen: ŠKODA ist wieder da! Die Nachricht kam an und wurde verstanden. Die Presse lobte die Verarbeitungsqualität, die innovative Technik, das zeitlose Design, die Platzverhältnisse und vor allem das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis - Charakterstärken, die der Octavia im Laufe der Jahre immer weiter verfeinern und perfektionieren sollte. Für das damals schon wegweisende Design der ersten Octavia- Generation zeichnete der damalige ŠKODA Chefdesigner Dirk van Braeckel verantwortlich. Der charakteristische Kühlergrill sowie die präzise Linienführung bestimmen seither die markante und zeitlose Optik des Bestsellers. Mit einem Radstand von 2,5 Metern und dem üppigen Raumangebot setzte der Octavia I neue Maßstäbe in seinem Segment. Auch technisch offerierte der frischgebackene Markenbotschafter einige Neuerungen. Als erstes Fahrzeug auf Basis der modernen Konzernplattform PQ34 bot er moderne Sicherheits-Features wie ABS, ESP und auch ASR. Zu den neuen Motoren zählten auch Otto- und Diesel-Aggregate mit Turboaufladung - damals ein Novum für die Marke.

 

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 der elegante Octavia Laurin & Klement mit Chromleisten, 18''-Leichtmetallfelgen, dem Lederlenkrad mit Chromzierleisten und dem hochwertigen braunen Alcantara/Leder/Kunstleder-Interieur.

 

 wie sich die elektrische Heckklappe des Combi fast von Zauberhand öffnet.

 

 die optionale Rückfahrkamera für noch leichteres Einparken.

 

 das dynamische Radio-Navigationssystem Columbus mit Verkehrszeichen Erkennung und integrierten Kartendaten für Europa.

 

 das clevere Start-Stop-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung.

 

 die umfassende Auswahl an Außenfarben und Interieur sowie Felgendesigns.

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WAS MACHT DEN  ŠKODA OCTAVIA SO EINZIGARTIG? 
DAS GEFÜHL VON SICHERHEIT!

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 die umfassende Sicherheitsausstattung - unter anderem mit ABS Antiblockiersystem), DSR (Lenkempfehlung), ESC (Elektronische Stabilisierungskontrolle), MKB (Multikollisionsbremse) und XDS (Elektronische Quersperre).

 

die Reifendrucküberwachung kontrolliert permanent die Umlaufgeschwindigkeit jedes Reifens und warnt im Falle eines Druckverlustes den Fahrer.

Jedem sein Lieblings-Octavia

Mit dem Combi kam im Sommer 1998 schließlich das Modell auf den Markt, welches die Idee des Octavia als leistbares Premiumfahrzeug für die Mitte der Gesellschaft kompromisslos auf die Straße bringt. Die Kombination aus Charme, Pep und praktischen Lösungen für den Alltag machten und machen den Combi seither zu einem Auto, das den Zeitgeist trifft, ohne allzu modisch zu wirken. 1999 folgte die Allradversion 4x4. Das Jahr 2000 brachte nicht nur ein Facelift und neue Motoren, sondern auch erstmals den sportlichen Ableger RS. Das Kürzel RS erinnert seither an die erfolgreiche Rallye-Tradition von ŠKODA. Da sich auch das RSModell des neuen ŠKODA Octavia großer Beliebtheit erfreute, wurde der Combi 2002 ebenfalls zum RS geadelt. Kurz vor der Weltpremiere der zweiten Generation gab es noch ein Jubiläum zu feiern: Im Februar 2004 lief im Stammwerk Mladá Boleslav der einmillionste Octavia vom Band. Im März 2004, acht Jahre nach der Vorstellung der ersten Generation, stellte ŠKODA auf dem Genfer Autosalon den Nachfolger mit frischem Design, moderner Technik und einem noch größeren Innen- und Kofferraum vor. Das Plus an Raum war neben unzähligen cleveren Lösungen auch auf die größeren Abmessungen sowie den längeren Radstand zurückzuführen. Auch technisch stellte der neue Octavia alles bisher Dagewesene in den Schatten: So konnte der Neue mit einer Zweizonen- Climatronic, Kopf-Airbags und neuen aktiven Kopfstützen bestellt werden. ABS mit Brems-Assistenz gehörte bereits zur Serienausstattung. Ebenfalls neu waren das Direktschaltgetriebe DSG als Ersatz für das Automatikgetriebe, die Mehrlenkerhinterachse für noch höheren Fahrkomfort und erstmals direkt einspritzende Benzinmotoren.

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 die serienmäßige, elektronisch geregelte Vorderachs-Quersperre für besonders dynamische Kurvenfahrten im sportlichen Octavia RS 230.

 

der 230 PS starke Zweiliter-Benziner. In Verbindung mit dem manuellen Sechsganggetriebe beschleunigt er in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

 

 das beeindruckende Platzangebot: 610 Liter bzw. 1.740 Liter bei umgeklappten Rücksitzen im Octavia Combi.

 

 die 19"-Leichtmetallfelgen XTREME, die beim RS 230 für ein Stück Extravaganz sorgen.

Der Siegeszug rollt weiter

Schnell war klar, dass der Octavia II den Siegeszug seines Vorgängers fortsetzen würde. Ende des Jahres folgte die Bestätigung in Form des "Goldenen Lenkrads" der Bild am Sonntag. Bereits im April 2007 wurden in Mladá Boleslav 500.000 Einheiten der zweiten Generation gefeiert, ehe im März 2008 mit zwei Millionen ŠKODA Octavia seit 1996 das nächste Jubiläum anstand. Zum Erfolg beigetragen haben in der zweiten Generation auch wieder die zahlreichen Modellvarianten. Im September 2004 wurden zunächst die Neuauflagen des Octavia Combi und Octavia Combi 4x4 in Paris als Weltpremiere vorgestellt, ehe sie im Januar 2005 ihre Markteinführung feierten. Im September 2005 folgte daraufhin die Vorstellung des neuen Octavia RS. Doch bei diesen drei Ablegern sollte es nicht bleiben. 2007 rollte mit dem ŠKODA Octavia Scout eine gänzlich neue Modellvariante zu den Händlern, die sich an Outdoor-Fans richtete. Die zweite Generation festigte auch zunehmend die Rolle der Baureihe als Technologieträger. So wurde auf dem Genfer Autosalon 2009 erstmals die GreenLine-Variante des Octavia vorgestellt.

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Was macht den ŠKODA Octavia so einzigartig? 

Das Raumangebot!

Für die Zukunft gerüstet

Ende 2012 begann die Produktion des Octavia in der dritten Generation. Die Zielvorgabe beim neuen Modell hatte sich unterdessen nicht verändert. Mit innovativer Technik, einem zeitlos-eleganten Design, einem überdurchschnittlich großen Raumangebot, den markentypischen Simply Clever Ideen, einer hohen Funktionalität und einem herausragenden Preis-Wert-Verhältnis setzte sich die Erfolgsgeschichte des Octavia fort. Das neue Modell sollte mehr denn je besonders anspruchsvolle und selbstbewusste Kunden im Kompaktsegment ansprechen. Daher kam der neue Octavia 2013 mit einem aufgewerteten Innenraum, den man sonst in höheren Segmenten antrifft. Neben einer Vielzahl an elektronischen Assistenz-Systemen für mehr Sicherheit wie etwa einer Abstandsregelung gehörten auch Komfort-Features wie das neue Infotainment-System mit Touch-Display dazu.

2013 hatte das Modell direkt zu Jahresbeginn seine Händlerpremiere in Europa. Zudem stellte man dem ŠKODA Octavia III erneut attraktive Varianten zur Seite: Nach der Messepremiere auf dem Genfer Autosalon 2013 rollte beispielsweise der Octavia Combi der dritten Generation im Mai zu den Händlern. Das sportliche Topmodell Octavia RS feierte seine Weltpremiere hingegen im Juli im Rahmen des Goodwood Festival of Speed 2013. Die vorläufige Spitze bildet nun der seit September 2015 erhältliche Octavia RS 230, der als erster ŠKODA mit einer elektronisch geregelten Vorderachsquersperre für besonders dynamische Kurvenfahrt ausgestattet ist. Die Zusatzbezeichnung 230 bezieht sich dabei auf die PS-Zahl. Unter der Haube arbeitet ein 230 PS starker Zweiliter-Benziner. Das perfekte Auto für Alltag und Freizeit ist der ŠKODA Octavia Combi RS 4x4: Die einzigartige Kombination aus automatischem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb sorgt für hervorragende Fahreigenschaften auf jedem Terrain.

  

Bei der Entwicklung der dritten Generation legten die Ingenieure aber auch Wert auf eine nochmals verbesserte Effizienz. Dabei schafften es die Entwickler, das Gewicht des Kompaktmodells zu reduzieren und die Aerodynamik zu optimieren. Dank einer Vielzahl an Detailverbesserungen sowie der konsequenten Weiterentwicklung aller Komponenten ist der neue Octavia gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft.