2004 - Die Neuauflage des erfolgreichen Octavia.

Der Octavia II glänzt mit frischem Design, mehr Innen- und Kofferraum und mit modernster Technik. Das elegante, zeitlose Design, die hohe Qualität und die ausgezeichnete Verarbeitung beeindrucken.

2002 - Fabia und Octavia Praktik.

Die Stadtlieferwagen von ŠKODA. Nach einer mehrjährigen Pause bietet ŠKODA wieder steuerbegünstigte Nutzfahrzeuge an. Sowohl Fabia als auch Octavia sind unter dem Namen Praktik als Stadtlieferwagen erhältlich.

2002 - Der Superb. Das neue Topmodell von Škoda.

Der neue Superb repräsentiert die Rückkehr von ŠKODA in die automobile Oberklasse. Elegantes Design, durchdachte Details, hochwertige Materialien und ein einzigartiges Raumangebot stehen dabei für das Qualitätsbewusstsein von ŠKODA. Mit den drei Modellen Fabia, Octavia und Superb zählt die Marke zu den renommiertesten Automobilherstellern und setzt dabei wie schon zu Beginn der Produktion vor über 100 Jahren auf modernste Technik.

2001 - Der Fabia Stufenheck komplettiert die Fabia Familie.

Nach Kurzheck und Combi ist der Fabia nun auch als Stufenheck-Version erhältlich. Die Fabia Familie ist damit komplett. Mit den beiden Modellen Octavia und Fabia hat es ŠKODA geschafft, sich in den Kreis der etablierten Autobauer zu katapultieren. Zwischenzeitlich belegt ŠKODA sogar den sensationellen dritten Rang in der österreichischen Zulassungsstatistik für Neuwägen.

2000 - Der Fabia Combi. Großes Auto in kleiner Klasse.

Ein Jahr nach dem Fabia Kurzheck ist der kleine ŠKODA nun auch als Combi zu haben. Damit ist ŠKODA erstmals auch in der Kleinwagenklasse mit einem Combi vertreten. Das großzügige Raumangebot und seine Eleganz kennzeichnen den Fabia Combi, der sich rasch in die Herzen der Österreicher fährt.

1999 - Der Fabia repräsentiert eine neue Klasse.

Mit der Einführung des Fabia, der erstmals auf der neuen Plattform produziert wird, startet ŠKODA auch in der Kleinwagenklasse durch und setzt dabei neue Maßstäbe. Dieser neue Standard spiegelt sich in der Verleihung der Goldenen 1 der Zeitschrift Auto Bild in Österreich und zahlreichen weiteren Auszeichnungen wider.

1998 - ŠKODA produziert zum ersten Mal 400.000 Fahrzeuge.

pro Jahr, die in 70 Länder weltweit exportiert werden. Mit zu dieser beeindruckenden Zahl beigetragen hat das Erfolgsmodell Octavia, das in diesem Jahr um eine Combi-Version ergänzt wurde.

1996 - ŠKODA in neuen Dimensionen.

Ende April 1996 konnte die Herstellung des millionsten ŠKODA Fahrzeugs seit dem fünfjährigen Bestehen des Gemeinschaftsunternehmens gefeiert werden. Gleichzeitig erfolgte die Etablierung einer zweiten Modell-Linie in der Mittelklasse (Octavia) und der Aufbau einer dafür notwendigen und nach modernsten Gesichtspunkten gestalteten Montagehalle (modulare Fabrik).

1991 - Der Zusammenschluss mit Volkswagen.

Nach der politischen Wende im Jahre 1989 nahm ŠKODA in Mlada Boleslav unter neuen marktwirtschaftlichen Bedingungen die Suche nach einem starken ausländischen Partner auf, um das Unternehmen langfristig abzusichern und wieder international wettbewerbsfähig zu machen. Im Dezember 1990 entschied sich die tschechische Regierung für Volkswagen und am 16. April 1991 nahm das neue Gemeinschaftsunternehmen als ŠKODA automobilova a. s. seine Tätigkeit auf. 1994 wurde die bisherige Modellreihe durch den ŠKODA Felicia ersetzt, der hinsichtlich Qualität und Styling internationalen Maßstäben entsprach und insgesamt über 1,4 Millionen mal produziert wurde.