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Kundeninformation Diesel EA189 ŠKODA

01.12.2017

Kundeninformation Diesel EA189

Einführung

Jeder einzelne Kunde ist uns wichtig.

Bei der Diesel-Rückrufaktion geht es um so viel mehr als nur um Motoren. Uns geht es um jeden einzelnen Kunden, denn jeder Kunde ist uns wichtig. Darum konnten die technischen Maßnahmen bis heute bei mehr als 600.000 ŠKODA Fahrzeugen weltweit erfolgreich umgesetzt werden.

Aber nicht nur das: Wir haben entwickelt, getestet und geprüft. All unsere technischen Maßnahmen wurden von der britischen Vehicle Certification Agency (VCA) nach strengen Tests genehmigt. Das bedeutet, dass die technischen Maßnahmen daher nun auch für alle betroffenen ŠKODA Dieselmotoren umgesetzt werden können.

Technischer Hintergrund

Die technischen Maßnahmen besteht für die meisten betroffenen Motoren aus einem Softwareupdate, welches die neuesten Erkenntnisse aus der laufenden Entwicklung des Dieselverbrennungsprozesses in den letzten Jahren durch Änderungen wie ein verbessertes Einspritzverhalten berücksichtigt. Die Nettoarbeitszeit liegt ungefähr bei 30 Minuten.

Nur für die 1.6-Liter-Motoren wird zusätzlich zu einer Softwarelösung auch ein Strömungsgleichrichter eingesetzt. Die Anpassung am Fahrzeug kann in weniger als einer Stunde abgeschlossen werden.

Die zuständigen Aufsichtsbehörden haben bestätigt, dass sich die Umsetzung der technischen Maßnahmen nicht nachteilig auf Kraftstoffverbrauchswerte, CO2-Emissionswerte, Motorleistung, maximales Drehmoment oder Geräuschemissionen auswirkt. Neben den intensiven Arbeiten zur Bestätigung der Maßnahmen im Volkswagen Konzern haben die Behörden auch umfangreiche unabhängige Tests durchgeführt, teilweise mit Unterstützung externer Ingenieurdienstleister.

Betroffene Kunden können sicher sein, dass die technischen Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Die für die Fahrzeugtypgenehmigung relevanten Werte bleiben alle gültig. Dies war eine Grundvoraussetzung für die Genehmigung der technischen Maßnahmen durch die Behörden.

In vielen Ländern erhält jeder Kunde, der die technische Maßnahme an seinem Fahrzeug durchführen lässt, nach dem Besuch des Service Centers eine schriftliche Bestätigung.

Mit ŠKODA in Kontakt treten

Alle ŠKODA Kunden mit Fahrzeugen, für die die technische Maßnahme genehmigt wurden, wurden bereits zur Umsetzung an der technischen Maßnahme eingeladen.

Wenn Sie sich sofort vergewissern möchten, ob Ihr Fahrzeug von der technischen Maßnahme betroffen ist, verwenden Sie bitte unseren "VIN Checker", der unter folgendem Link erreichbar ist:

Sollte der "VIN Checker" bestätigen, dass Ihr Fahrzeug von der technischen Maßnahme betroffen ist, bitten wir Sie, sich an einen autorisierten ŠKODA Partner zu wenden und so schnell wie möglich einen Termin zu vereinbaren.

Die Maßnahme dauert je nach Arbeitsumfang zwischen 30 Minuten und 1 Stunde und ist für Sie selbstverständlich kostenlos. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Maßnahme aus organisatorischen Gründen, die sich aus den betrieblichen Abläufen ergeben, auch etwas länger dauern kann. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, bietet Ihnen ŠKODA bei Bedarf eine angemessene alternative Mobilität, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und für die Umsetzungszeit der Maßnahme kostenlos zur Verfügung steht.

Sie können mit ŠKODA auch auf einem dieser Wege in Kontakt treten:

DIESEL-HOTLINE: 

+43 (0)662 4681 3500

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Geduld und Treue zu unserer Marke.

Häufig gestellte Fragen

1. Woher weiß ich, ob mein Fahrzeug betroffen ist?

Alle betroffenen Kunden haben bereits im Frühjahr 2016 einen Brief erhalten, der mit den Behörden abgestimmt wurde, und in dem mitgeteilt wurde, dass ihre Fahrzeuge umgerüstet werden müssen. Sobald die technischen Maßnahmen für ein Modell genehmigt wurden und damit verfügbar waren, erhielten die Kunden ein zweites Schreiben, in dem sie gebeten wurden, einen Termin mit einem Partnerunternehmen ihrer Wahl zu vereinbaren.

Seit Oktober 2015 hat zudem jeder Kunde in Europa die Möglichkeit, sich online oder über seinen Händler oder Servicepartner zu informieren, ob sein Fahrzeug betroffen ist. Die Datenbank enthält alle betroffenen Emissionsstandards. Die anderen betroffenen Marken der Volkswagen Gruppe liefern relevante Informationen auch auf ihren Websites.

Benzinmotoren sind von der NOx-Problematik nicht betroffen, da der Motor und die Abgasnachbehandlungssysteme für Diesel- und Benzinmotoren völlig unterschiedlich sind.

Keines der ŠKODA Fahrzeuge, die jetzt in Europa erstmals zugelassen werden, ist von der NOx-Problematik betroffen.

 

2. Mein Fahrzeug ist betroffen. Kann ich es noch fahren?

Ja. Die Emissionsproblematik bezieht sich auf die Eigenschaften von Stickoxid-(NOx)-Emissionen unter Testbedingungen.

Die NOx-Emissionsproblematik ändert nichts daran, dass Ihr Auto sicher und verkehrstauglich bleibt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die betroffenen EA189-Dieselmotor-Fahrzeuge aufgrund der NOx-Emissionsproblematik ein Gesundheits- oder Sicherheitsrisiko darstellen.

 

3. Mein Fahrzeug ist betroffen. Wird mir die Reparatur in Rechnung gestellt?

Nein, Ihnen werden keine Kosten für die Durchführung der technischen Maßnahmen berechnet.

ŠKODA wird alles tun, um eventuelle Unannehmlichkeiten zu minimieren und bei Bedarf für Ihre Mobilität zu sorgen, während der Durchführung der Arbeit. ŠKODA kann die Arbeit neben jedem geplanten Service-Event erledigen (wir empfehlen Ihnen jedoch, die Service-Aktion so bald wie möglich durchführen zu lassen, sobald sie für Ihr Fahrzeug verfügbar ist). Sie können die Arbeit auch bei jedem autorisierten ŠKODA Servicepartner erledigen lassen.

 

4. Welche technischen Abhilfemaßnahmen werden getroffen?

Die technischen Maßnahmen besteht für die meisten betroffenen Motoren aus einem Softwareupdate, welches die neuesten Erkenntnisse aus der laufenden Entwicklung des Dieselverbrennungsprozesses in den letzten Jahren durch Änderungen wie ein verbessertes Einspritzverhalten berücksichtigt. Die Nettoarbeitszeit liegt ungefähr bei 30 Minuten.

Nur für die 1.6-Liter-Motoren wird zusätzlich zu einer Softwarelösung auch ein Strömungsgleichrichter eingesetzt. Die Anpassung am Fahrzeug kann in weniger als einer Stunde abgeschlossen werden.

 

5. Welche Parameter werden von der Software angepasst?

Die erste spezifische Maßnahme, die einen größeren Spielraum bei der Reduzierung der NOx-Emissionen schafft, ist die Hinzufügung einer Nacheinspritzung in das Einspritzmuster (bekannt als Split-Hauptgruppe). Diese Nacheinspritzung verwendet einen Teil des Kraftstoffs aus der Haupteinspritzung, was bedeutet, dass sie keinen nachteiligen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch hat. Die Nacheinspritzung erfolgt kurz nach der Haupteinspritzung, erzeugt ein Drehmoment und oxidiert den zuvor bei der Verbrennung entstandenen Ruß direkt in der Brennkammer.

Was die zweite Maßnahme betrifft, so ermöglicht die Weiterentwicklung der Diesel-Technologie, dass der Kraftstoff mit höherem Druck und konstanter Geschwindigkeit eingespritzt wird. Der erhöhte Einspritzdruck zerstäubt den Kraftstoff effektiver und führt von vornherein zu niedrigeren Rußwerten bei der Verbrennung.

 

6. Sind EU6-Dieselmotoren von der Frage der NOx-Emissionen betroffen?

Nein, unsere EU6-Dieselmotoren sind von der NOx-Emissionsproblematik nicht betroffen.
Die vom Volkswagen Konzern in der Europäischen Union angebotenen Fahrzeuge mit EA288-Dieselmotoren, die nach der Abgasnorm EU6 oder EU5 zertifiziert sind, erfordern keinen Austausch oder Ersatz der Software. Dies wurde von den Behörden bestätigt.

 

Vertrauensbildende Maßnahme

1. Was bedeutet die Vertrauensbildende Maßnahme von ŠKODA?

Mit der Vertrauensbildenden Maßnahme sagt ŠKODA seinen Kunden zu, dass es eventuelle Beschwerden, die im Zusammenhang mit der technischen Maßnahme an Fahrzeugen mit Dieselmotoren des Typs EA189 stehen und bestimmte Teile des Motor- und Abgasreinigungssystems betreffen, aufgreifen wird. Diese Vertrauensbildende Maßnahme gilt grundsätzlich für einen Zeitraum von 24 Monaten nach Durchführung der technischen Maßnahme und bis zu einer Gesamtlaufleistung des jeweiligen Fahrzeuges von max. 250.000 km bei Inanspruchnahme der Vertrauensbildenden Maßnahme (je nachdem, welches Kriterium früher greift).

ŠKODA hat immer erklärt, dass mit der Umsetzung der technischen Maßnahme hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Motorleistung und Drehmoment, Geräusch-Emissionen sowie Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten keine Verschlechterungen verbunden sind und alle typgenehmigungsrelevanten Fahrzeugwerte unverändert Bestand haben. Die Regulierungsbehörden haben ausdrücklich bestätigt, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Diese Bestätigung gilt auch für die Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit des Emissionskontrollsystems. Hierbei ändert sich durch die Vertrauensbildende Maßnahme nichts.

Mit der Vertrauensbildenden Maßnahme gibt ŠKODA vielmehr nun ein weiteres klares Signal dafür, dass mit dem Update keine negativen Auswirkungen auf die Dauerhaltbarkeit des Fahrzeugs verbunden sind. Ziel dieser Maßnahme ist, das Vertrauen aller Kunden in die Zuverlässigkeit der technischen Maßnahme zu stärken und die Kunden zusätzlich zu ermuntern, die technische Maßnahme an ihren Fahrzeugen durchführen zu lassen. Detaillierte Auskunft über die Voraussetzungen und den Umfang der Vertrauensbildenden Maßnahme können Kunden zeitnah bei allen Partnerbetrieben der Marken erhalten.

 

2. Welche Marken bieten die Vertrauensbildende Maßnahme und welche Modelle sind davon betroffen?

Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt für alle Fahrzeuge mit Dieselmotoren des Typs EA189 der Marken Volkswagen, Audi, SEAT, ŠKODA und Volkswagen Nutzfahrzeuge, bei denen die technische Maßnahme durchgeführt wurde.

 

3. Für wen gilt die Vertrauensbildende Maßnahme?

Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt für alle ŠKODA Kunden, deren Fahrzeuge mit dem Dieselmotor des Typ EA189 ausgestattet sind und die ihr Fahrzeug im Rahmen der Serviceaktion 23R6 im Kontext der Dieselthematik updaten lassen, allerdings nur innerhalb einer Gesamtlaufleistung des Fahrzeugs von maximal 250.000 km bei Inanspruchnahme der Vertrauensbildenden Maßnahme und bei nachgewiesener vorheriger Teilnahme an allen durch den Hersteller empfohlenen Service- und Wartungsarbeiten (d.h. "scheckheftgepflegte" Fahrzeuge). Selbstverständlich gilt die Vertrauensbildende Maßnahme auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, die bereits in der Vergangenheit an der technischen Maßnahme teilgenommen haben und zwar ab dem Tag der Durchführung der technischen Maßnahme (sofern alle weiteren Voraussetzungen für die Vertrauensbildende Maßnahme erfüllt sind). Die Vertrauensbildende Maßnahme ist an die jeweilige Fahrgestellnummer gebunden, so dass dieses bei einem zwischenzeitlichen Verkauf innerhalb des 24-monatigen Zeitraums auch für den nachfolgenden Fahrzeugeigentümer gilt. Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt weltweit, mit Ausnahme der Märkte USA, Kanada und Südkorea, da in diesen Ländern abweichende Regelungen gelten.

 

4. Welche Teile werden durch die Vertrauensbildende Maßnahme abgedeckt?

Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt für insgesamt 11 Bauteile des Abgasrückführungssystems, des Kraftstoffeinspritzsystems und des Abgasnachbehandlungssystems: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil, Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-)Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung. Auf die Erklärung von ŠKODA, dass den Kunden durch die technischen Maßnahmen keine Nachteile im Hinblick auf die Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten entstehen, hat die Vertrauensbildende Maßnahme keine Auswirkung. Die Regulierungsbehörden haben bestätigt, dass die technische Maßnahme alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt und hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Motorleistung und Drehmoment sowie Geräuschemissionen zu keinen Verschlechterungen führt.

 

5. Was sind die Voraussetzungen für die Vertrauensbildende Maßnahme? Zusätzlich zu den oben ausgeführten Voraussetzungen:

a. Die Vertrauensbildende Maßnahme

  • kann nur gegenüber und von einem autorisierten Servicepartner erhoben, beurteilt und ausgeführt werden,
  • gilt ausschließlich für Defekte in Werkstoff und Werkarbeit der folgenden Fahrzeugkomponenten: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-)Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung
  • umfasst nicht die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen, Ersatz von Aufwendungen, Schäden etc.

b. setzt voraus, dass

  • das betroffene Fahrzeug EA189 an der Serviceaktion 23R6 teilgenommen hat,
  • das Fahrzeug ordnungsgemäß gemäß den Serviceplänen, Service-Updates und Rückrufen gemäß ŠKODA gewartet wurde,

c. und sofern keine der folgenden Fälle gilt:

  • Fälle von natürlichem Verschleiß, d.h. der Beeinträchtigung des Fahrzeugs und seiner Teile durch Abnutzung,
  • der Eigentümer oder ein nicht autorisierter Servicepartner und/oder Händler hat das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß repariert, gewartet oder gepflegt (z.B. durch Verwendung von Teilen, die der Hersteller nicht genehmigt hat),
  • die Vorschriften über den Betrieb, die Behandlung und die Pflege des Fahrzeugs, z.B. aus der Bedienungsanleitung, nicht befolgt worden sind,
  • das Fahrzeug wurde durch Dritte oder durch externe Einflüsse wie Unfälle, Gewitter/Hagel, Hochwasser etc. beschädigt, die den Gegenstand der Beschwerde hervorgerufen haben,
  • sämtliche den Partikelfilter betreffende Beschwerden, die auf die Aschebelastung des Partikelfilters zurückzuführen sind,
  • es wurden Teile in das Fahrzeug eingebaut, die der Hersteller nicht genehmigt hat, oder das Fahrzeug wurde in einer nicht autorisierten Weise geändert, z.B. durch (Chip-)Tuning,
  • das Fahrzeug wurde unsachgemäß genutzt, z.B. bei Motorsportwettbewerben oder durch Überladung,
  • der Fahrzeughalter hat die Beschwerde nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums angezeigt,
  • der Fahrzeughalter hat ŠKODA nicht die Möglichkeit gegeben, innerhalb eines angemessenen Zeitraums den Gegenstand der Beschwerde zu klären.

 

6. Gilt die Vertrauensbildende Maßnahme auch dann, wenn mein Fahrzeug bereits an der technischen Maßnahme teilgenommen hat?

Ja. Die Vertrauensbildende Maßnahme gilt auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, die bereits in der Vergangenheit an der technischen Maßnahme teilgenommen haben und zwar ab dem Tag der Durchführung der technischen Maßnahme (sofern alle weiteren Voraussetzungen für die Vertrauensbildende Maßnahme erfüllt sind).

Sollten Ihnen Kosten für Leistungen entstanden sein, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an der technischen Maßnahme stehen, wird ŠKODA prüfen, ob die Voraussetzungen der Vertrauensbildenden Maßnahme bei Ihnen vorliegen und ob die Ihnen entstandenen Kosten von ŠKODA übernommen werden. Anträge auf Kostenübernahme müssen bis zum 31. Dezember 2017 bei einem autorisierten ŠKODA Servicepartner in dem Land, in dem die Leistungen erbracht wurden, eingereicht werden.

 

7. Kann das Update Schäden am Fahrzeug verursachen?

Nein, das Update kann an Ihrem Fahrzeug keinen Schaden verursachen.

 

8. Muss ich die Servicemaßnahme an meinem betroffenen Fahrzeug durchführen lassen (einige antragstellende Anwaltskanzleien empfehlen, dies zu verweigern)? Was sind die Konsequenzen, wenn ich die technische Maßnahme nicht durchführen lasse?

Bitte beachten Sie, dass in Ländern, in denen die zuständigen Behörden den Rückruf gegenüber dem Kunden verpflichtend vorgeschrieben haben, wenn ein Kunde sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht an einem angeordneten Rückruf beteiligen möchte, dieser von den zuständigen staatlichen Behörden sanktioniert werden kann, z. B. durch Stilllegung oder Abmeldung der betroffenen Fahrzeuge.

 

9. Können die technischen Maßnahmen im Rahmen des Rückrufs von unabhängigen Werkstätten durchgeführt werden?

Die Servicemaßnahme wird für unsere Kunden kostenlos durchgeführt. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Tatsache, dass die Volkswagen AG die ordnungsgemäße Umsetzung der Servicemaßnahme bei den Behörden berücksichtigen muss, werden die erforderlichen Arbeiten nur in dem von ŠKODA autorisierten Servicenetz unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben durchgeführt. Die einzelnen Märkte prüfen noch weitere Lösungen, zum Beispiel die Zusammenarbeit mit anderen Partnern oder "mobile Lösungen" für Groß- und Flottenkunden.

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