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Die Zukunft ist elektrisch.

21.02.2019

Elektrisierender Ausblick

Mit der Konzeptstudie ŠKODA VISION iV präsentierte ŠKODA auf dem Genfer Autosalon (5. bis 17. März) den nächsten Schritt Richtung Elektromobilität. Mit zwei Designskizzen macht ŠKODA Appetit auf sein erstes Fahrzeug, das auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) basiert. Das viertürige Crossover-Coupé fasziniert mit einer sportlichen, emotionalen Linienführung und bietet ein großzügiges Raumgefühl. Für ein dynamisches Fahrerlebnis sorgen Allradantrieb und zwei Elektromotoren mit 225 kW (306 PS) Systemleistung.

Exterieur

Die VISION iV ist 4.665 Millimeter lang, 1.926 Millimeter breit und 1.613 Millimeter hoch, der Radstand beträgt 2.765 Millimeter. Die Studie ist in Ultra Yellow lackiert, einer mehrschichtigen Farbe, die organische Gold-Pigmente enthält und so den Eindruck eines Farbverlaufs vermittelt. Ergänzt wird die schimmernde Oberfläche durch matte anthrazit-farbene Elemente, die der Studie einen robusten, modernen Look verleihen. Das Design der VISION iV kombiniert eine athletisch gezeichnete Karosserie und kräftig ausgestellte Kotflügel mit einer coupé-haften, fließenden Dachlinie. Die Seitenansicht prägt eine Tornadolinie, die Front und Heck verbindet. Sie betont die klaren Flächen der ohne Griffe gestalteten Türen, die sich bei Berührung automatisch öffnen - die gegenläufigen hinteren Türen sogar elektrisch. Statt klassischer Außenspiegel kommen Kameras zum Einsatz, die eine 180-Grad-Ansicht in den Innenspiegel projizieren. Die aerodynamisch optimierten 22-Zoll-Räder wirken offen und leicht. Je eine Speiche jeder Felge trägt einen beleuchteten ŠKODA Schriftzug.

Interieur

Auf einen klassischen Mitteltunnel wurde verzichtet - so nutzten die ŠKODA Designer die Möglichkeiten der neuen MEB-Plattform für einen großzügigen und neuartigen Innenraum. Sie ordneten beispielsweise die Instrumententafel und Mittelkonsole neu an. Zwischen Fahrer und Beifahrersitz bietet die VISION iV auf der untersten Ebene viel Stauraum, darüber befindet sich eine Mittelkonsole, die für Fahrer und Beifahrer besonders leicht erreichbar ist. Hier können zwei Mobiltelefone platziert werden, die drahtlos in das Infotainment- und Bediensystem eingebunden sind. Außerdem können die Geräte dort induktiv aufgeladen werden.

Die Instrumententafel besteht aus zwei Ebenen, dabei nehmen ihre Form und eine Ziernaht die Linien der Fahrzeugfront auf. Der große freistehende Bildschirm scheint zentral über der Instrumententafel zu schweben, davor befindet sich eine Ablagefläche für die Hand, die den Touchscreen bedient. Auch das Lenkrad wurde neu gestaltet, es kommt mit zwei Speichen aus und trägt jetzt den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben anstelle des gewohnten ŠKODA Logos.

Antrieb

ŠKODA greift für die VISION iV auf den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns zurück. Den emissionsfreien Antrieb übernehmen zwei Elektromotoren - jeweils einer an der Vorder- und Hinterachse. So verfügt das Konzeptfahrzeug über einen Allradantrieb, der situationsbedingt reagiert. Die Systemleistung beträgt 225 kW (306 PS), die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Dank des jederzeit verzögerungsfrei anliegenden maximalen Drehmoments erreicht die VISION iV Tempo 100 aus dem Stand bereits nach 5,9 Sekunden. Ein Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h dauert weniger als 4 Sekunden. Die maximale Reichweite beträgt bis zu 500 Kilometer nach WLTP-Zyklus.

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